| Geschrieben von Administrator, am Sonntag, 18. Mai 2008 |
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Heil euch liebe Kameradinnen und Kameraden ! Herzlich Willkommen hier auf Radio Die Stimme Deutschlands, dem nationalen Rundfunkprogramm direkt aus dem Nationalen Netz. Wir berichten für euch, hart aber fair, gelassen und zupackend, kaltblütig und unbestechlich. Auch wenn sich das Wetter diese Woche der schlechten Konjunkturlage in der BRD angepasst hat, so wollen wir trotzdem frisch ans Werk gehen. Was hatte der Zirkus BRD in der vergangenen Woche denn so zu bieten ? Wer unter der Oberfläche schürft, der vermochte wieder einiges zu entdecken. Unsere Themen heute : Dalai Lama in Deutschland - ein Politikum kurz vor den Olympischen Spielen ? Das neue Buch von Eva Hermann ist da Erneuter Ehrenmord in Deutschland – ein kommentierter Pressebericht Eine Abhandlung zum Thema Bruttoinlandsprodukt aus unserer Wirtschaftsredaktion Der Beginn unserer heutigen Sendung steht ganz im Zeichen des deutschen Arbeiters. „Brüder in Zechen und Gruben“ so lautet der erste Titel, aus der reichhaltigen Sammlung der Reichsmusikkammer. [RMK – Brüder in Zechen und Gruben] Der erste Bericht unserer heutigen Politreise durch den Demokratendschungel BRD führt uns in unsere Norddeutsche Redaktion zu Kamerad Thzamus, der sich für uns mit dem Besuch des Dalai Lama beschäftigt hat. Da unser Redakteur am heutigen Tage privat verhindert ist, wird die Norddeutsche Betrachtungsweiße von der bayerischen Stimme in Radio DSD verkündet. Dalei Lama in Deutschland Wir kennen ihn als ständig lächelnden älteren Herren aus dem fernen Osten, dessen einziges Bekleidungsstück eine rotorange Mönchskutte zu sein scheint. Er ist der alte Mann, der Kopf der tibetischen Exilregierung, der nun kurz vor den olympischen Spielen in Peking zu deren Anlass die Blicke der Welt sich gen China richten, die Gunst der Stund benutzt um jedes Forum zu nutzen, das sich im bietet, um die Ungerechtigkeit des chinesischen Regimes zu brandmarken. Ein ganz einfach verständlicher Vorgang, der vor allem in der Bundesrepublik Deutschland Gehör und Zustimmung findet, bezeichnender Weise aber auch jede Konsequenz vermissen lässt. So zeigte sich Angela Merkel beim ersten Besuch des Dalei Lama in Deutschland als die mutige Frontfrau der deutschen Nation, die einmal nicht politisch korrekt handelt, nur um sich hinterher in aller Form der chinesischen Regierung zu Füssen zu werden. Dieser Tage ist alles anders: Merkel weilt in Südamerika, der Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier hat keine Zeit für einen Termin. Ebenso der Bundespräsident Horst Köhler. So müssen die politisch gesehen kleinen Gesandten der Bundesrepublik Jürgen Rüttgers und Roland Koch herhalten, um den Mann vom Dach der Welt zu empfangen. Darin kann ohne Zweifel eine betonte Minderachtung des Besuchs gesehen werden, so dass dieser Vorgang eine deutliche Botschaft gen China ist. Dder Dalai Lama macht bei dem Spiel "Gute CDU, böse SPD", das in der Medienlandschaft, vor allem der Axel-Springer Journalie, breitgetreten wurde, munter mit. Es sei "sehr couragiert" von der Kanzlerin gewesen, ihn im vergangenen September offiziell im Bundeskanzleramt zu empfangen, sagte er. Nichts Neues indes an den Fronten Chinas und Tibets. Der Dalei Lame fordert die geistige Oberhoheit. für Tibet, jedoch keine Abspaltung des Landes vom chinesischen Koloss. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, der sieht, dass gerade in solchen theokratischen Gesellschaftsstrukturen eine religiöse Autonomie faktisch mit einer politischen gleichkäme, die das chinesische Regime indes nicht dulden kann. China praktiziert im Augenblick eine Phase der geduldeten Religion. Das heißt: Religion ist erlaubt, solange sie nicht dem Staate und Volke schädlich ist. Und in diesem Gewirr der asiatischen Seele stehen einsam und verloren die Bundesrepublik und ihre Abgesandten. Es folgt der Titel „Tätervolk City“ von Stahlgewitter [Stahlgewitter – Tätervolk City] Entgegen der fortwährenden Medienschelte lässt Eva Herrman, ihres Zeichens designierte Tagesschau-Sprecherin, die Finger nicht ruhen, und stellte nun ihr neuestes Buch der Öffentlichkeit vor. Das Werk mit dem Titel „Das Überlebensprinzip“ ist ein neuerlicher Angriff auf die zerstörerische Familienpolitik der BRD. Eva Herrman steht nach wie vor zu ihren Ansichten, das eine Mutter für ihr Kind dazusein habe. "Mir geht es gut", sagt sie tapfer in die Kameras, auch wenn sie "eine nicht ganz einfache Zeit" hinter sich habe. Konkreter wird sie nicht, vage spricht sie von "Unruhen der letzten Monate". Die Presse ist allerdings heute gnädig. Keine Fragen nach den Hetztiraden der Vergangenheit, keine historischen Exkurse in die Zeit der nationalsozialistischen Familienpolitik. "Die hat gute Anwälte", raunen sich einige Kollegen zu, "da muss man vorsichtig sein." Eva Hermann vertritt eigenen Worten zufolge, kein traditionelles sondern vielmehr ein natürliches Rollenbild innerhalb der Familie. Dafür gebe es rein biologische Gründe: Eine Hormonausschüttung sorge während der Schwangerschaft dafür, dass der Karrierewunsch in den Hintergrund trete. Auch das neue Buch biete Angriffspunkte, räumt die ehemalige Sprecherin der "Tagesschau" ein: "So erscheint es sicher merkwürdig, dass jemand, der wie ich Karriere gemacht hat, plötzlich umdrehen möchte und in eine ganz andere Richtung weitergehen möchte." Warum Eva Herman nach den Werken "Eva-Prinzip" und dem "Prinzip Arche Noah" nun das "Überlebensprinzip" in Interviewform nachlegt, wird einem klar, wenn man die Ereignisse der letzten Monate Revue passieren lässt. Nach der medialen Hetzjagd gegen Frau Hermann, stellten sich so manche Bürger die Frage, wo denn in der BRD die Meinungsfreiheit geblieben sei. Im Laufe dieses Falles wurde ganz deutlich offenbart, wie in der BRD mit Andersdenkenden umgegangen wird : Diffamieren, Blamieren, Unterdrücken. Und so stellt das neue Buch Fragen, Fragen an Eva Hermann, darunter unbequeme und nicht systemkonforme Fagen. Angesichts ihrer "unliebsamen Thesen" über das natürliche Familienbild sei die "braune Keule" gegen Frau Herrman geschwungen worden. Wie immer lies es sich auch der Stern nicht nehmen, in BRD-typischer Weise über den Fall Hermann und ihr neues Buch zu berichten. Zitat : „Das Buch sei keine Abrechnung mit der Welt, erklärt der Verlag. Doch Irrtum, Eva Herman rechnet nur allzu gern ab: So sei Alice Schwarzer, eine ihrer schärfsten Kritikerinnen, in der Kindheit von ihrer Mutter ignoriert worden und mute diesen "persönlich erlebten Muttermangel einer ganzen Gesellschaft zu", hobby-psychologisiert die Angegriffene. Kinderkrippen dienen in Eva Hermans Welt nur dazu, "kleine Kinder abzuschieben" und die Menschheit befindet sich in einem Zustand des "lesbokratischen Stalinismus", der mit Gleichstellungsgesetzen und Gendermainstreaming Unnatürliches über Mann und Frau bringe. So sollten Frauen ihre weiblichen Eigenschaften - Weichheit und Mitgefühl - abgesprochen werden, während Männer angesichts wachsender Frauenförderung ins Hintertreffen gerieten. Da kommt Eva Herman das Geständnis eines Medienvertreter während der Präsentation gerade recht: Er habe nicht so ganz verstanden, was Gendermainstreaming eigentlich sei. Das sei ein "Verwirrspiel", ein weltweites Programm, mit dem Politiker "umwälzende Veränderungen der ganzen Menschheit" planen, klärt ihn Eva Herman auf. Gendermainstreaming schaffe die Geschlechterunterschiede ab und "entnaturalisiere" die Menschen, schimpft sie. Und wie es sich für eine ordentliche Verschwörungstheorie gehört, hat Herman "Gehirnwäsche gleichende Programme" ausgemacht und vermutet ein Kalkül dahinter, "dass es nicht jeder verstehen soll." „ Zitat Ende.
Schon interessant, wie schnell die Systemjournaille ein Urteil zu fällen vermag. Wer sich die Leserkommentare zu besagtem Artikel durchliest, erkennt aber auch, wie verloren die Stern-Redaktion mit ihrer Polemik dasteht. Die Wahrheit lässt sich eben nicht verbieten. Weiter so Frau Hermann ! Bevor wir zu einem kommentierten Pressebericht zum Fall des erneuten Ehrenmordes kommen, erfreuen Arische Jugend unsere Ohren, mit dem Titel „Das alte Haus“ aus ihrem Album Sturmabende. [Arische Jugend – Sturmabende] Im folgenden ein kommentierter Bericht des FocusOnline Magazines zum erneuten Ehrenmord in Deutschland. Zitat : Eine 16-jährige Deutsche afghanischer Herkunft ist offenbar von ihrem eigenen Bruder in Hamburg auf offener Straße erstochen worden. Das Mädchen war in der Nacht zu Freitag mit mehreren Messerstichen getötet worden, wie die Polizei mitteilte. Ihr 23-jähriger Bruder stehe aufgrund einer Zeugenaussage unter dringendem Tatverdacht. Zunächst war er flüchtig, konnte aber nach zwölfstündiger Fahndung festgenommen werden. Zitat Ende. Moment. Eine Deutsche afghanischer Herkunft ? Also eine Afghanin die in der BRD wohnhaft ist ? Oder ein Deutsche mit Migrationshintergrund ? Aber ist das nicht ein Paradoxum deutscher Ausländerpolitik ? Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Deutsche afghanischer Herkunft ? Was soll das sein ? Nichts halbes und nichts ganzes ? Nicht Fisch, nicht Fleisch ? Weder Käse noch Wurst ? Also laut Pass eine deutsche, laut Stammbaum eine Afghanin. Was überwiegt in diesem Falle ? Die Nationalität auf dem Pass, oder die offensichtliche unverfälschliche Abstammung ? Der Sinn dieser Augenwischerei ist offensichtlich. Indem man das Kinde nicht beim Namen nennt, soll dem deutschen Volke unterschwellig das Fremde näher gebracht werden, und eine naive Aktzeptanz der fortschreitenden Völkervermischung erzeugt werden. Wenn in Deutschland von einer gerechten Sozialpolitik die Rede ist, steht doch auch der ganze Stammtisch in den argumentativen Startlöchern ? Warum nur nicht bei einer Deutschen afghanischer Herkunft ? Schöne neue Zeit ! Zitat : Ob es sich um einen Ehrenmord handelt, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Das Motiv sei noch unklar. Zitat Ende. Ehrenmord ? Schon wieder so ein Paradoxum unterentwickelter Bosporuskulturen. Mord ist Mord, und per se ein in heimtückischer Absicht durchgeführter Tötungsdelikt. Wo hier die Ehre zu suchen ist, bleibt unklar. Einerseits das unbesonnene Gebaren fremdländischer Zivilheuschrecken als Ehrenmord titulieren, andererseits unsere im Felde gestorbenen Großväter als Verbrecher abstempeln. Bei Migranten schimpft sich das also Ehrenmord, während bei Deutschen stets von Familiendrama die Rede ist. Auch eine Art und Weiße, die Realität zu beschönigen.
Zitat : Der Täter stach laut Polizei im zentralen Stadtteil St. Georg auf die 16-Jährige ein. Ihre Schreie machten demnach Anwohner und Jugendliche, die sich in der Nähe aufhielten, aufmerksam. Die Zeugen beobachteten, wie mehrere Personen vom Tatort flüchteten, und alarmierten kurz vor Mitternacht die Polizei, wie ein Sprecher sagte.
Ein Notarzt versuchte noch, die 16-Jährige wiederzubeleben, hatte aber keinen Erfolg. Das Mädchen starb noch am Tatort. Nach der Tat habe sich ein Bekannter des Bruders bei der Polizei gemeldet, der mit dem 23-Jährigen unterwegs gewesen sei und diesen der Tat bezichtigt habe, sagte der Polizeisprecher der AP.
Zitat Ende. Interessant. Es entfernen sich also mehrere Personen vom Tatort, und plötzlich meldet sich jemand, der den Täter kennen soll ? Und der zufällig in jener Nacht mit dem Täter unterwegs war ? Nachtigal ick hör dir trapsen... Zitat : Am Freitagmittag nahm die Polizei den Tatverdächtigen nach eigenen Angaben in einem Stadtteil unweit des Tatortes fest. Er habe keinen Widerstand geleistet. Spätestens am (morgigem) Samstag wird er dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauerten weiter an. Die übrigen Familienangehörigen würden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Der Fall erinnert an das Verbrechen in Berlin, bei dem die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü am 7. Februar 2005 von einem ihrer Brüder auf offener Straße erschossen wurde, weil die Familie den westlichen Lebensstil der jungen Frau nicht akzeptierte. Der Bundesgerichtshof in Leipzig hob die Freisprüche von zwei Brüdern der Ermordeten auf, so dass der Prozess neu aufgerollt werden muss. Der jüngste Bruder ist rechtskräftig wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von neun Jahren und drei Monaten verurteilt. Zitat Ende. Schon wieder so eine obskure Deutsch-Kurdin. Da hat wohl jemand bei der Verkündung der Rassengesetze nicht aufgepasst. Setzen sechs ! Mal sehen, was dieses mal für ein mildes Urteil gefällt wird. Täterschutz statt Opferschutz, das ist die Devise. [RMK – Deutschland erwache !] Bruttoinlandsprodukt In der Rubrik Wirtschaft wird heute die frenetisch gefeierte Steigerung des Bruttoinlandsproduktes der Bundesrepublik Deutschland ein Thema sein. Und wie so oft muss Radio DieStimmeDeutschlands auch hier auf die Euphoriebremse drücken. Schauen wir uns die Fakten an: Das Bruttoinlandsprodukt legte von Januar bis März um 1,5 Prozent im Vergleich zum Schlussquartal 2007 zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist das stärkste Wachstum im ersten Quartal seit Frühjahr 1996. Preis-, saison- und kalenderbereinigt betrug der Anstieg im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres 1,8 Prozent. "Die deutsche Wirtschaft hat sich am Anfang des Jahres 2008 auch bei zunehmenden Belastungsfaktoren als sehr robust erwiesen", erklärten die Statistiker. Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 0,7 Prozent gerechnet. Im vierten Quartal waren es 0,3 Prozent. Das waren die harten Fakten. Das Bruttoinlandsprodukt ist das wichtigste Kriterium um die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft zu kennzeichnen. Die Stärke einer Volkswirtschaft lässt sich am besten daran messen, wie viele Waren produziert und konsumiert und wie viele Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Addiert man diese Werte, ergibt sich das Bruttoinlandsprodukt als wichtigste Kenngröße der Konjunktur. Gleichsam dient im Verhältnis zur Inflation und weiteren Faktoren zur konjunkturellen Standortbestimmung. Das Bruttoinlandsprodukt ist ökonomisch gesprochen eine „Inlandrechnung“, schließt also die Bundesrepublik als einen Wirtschaftsraum ab, ganz gleich welche Menschen und Unternehmen in ihm Tätig sind. Damit steht es im Gegensatz zum Bruttonationaleinkommen, da dieses eine „Inländerrechnung“ darstellt und die Leistungen der Staatsangehörigen auf der ganzen Welt betrachtet. Es müssen nominales und reales Bruttoinlandsprodukt unterschieden werden. Das reale Bruttoinlandsprodukt ist preissteigerungsbereinigt und gibt die tatsächlich, vergleichbare Steigerung der Volkswirtschaft an. Das BIP kann auf drei Art und Weisen berechnet werden. Diese Arten heißen „Entstehungsrechnung“, „Verwendungsrechnung“ und „Verteilungsrechnung“. Wir wollen uns hier einmal die Verteilungsrechnung anschauen. Zu Beginn werden die Arbeitnehmerentgelte einer Volkswirtschaft mit den Unternehmen- und Vermögenseinkommen zum Volkseinkommen addiert. Subventionen aller Art werden hinzuaddiert um schließlich das Nettoinlandsprodukt zu den aktuellen Marktpreisen zu erhalten. Ebenso müssen die Abschreibungen der Industrie eingerechnet werden, die schlicht und ergreifend die Abnutzungen von Hilfsmitteln wie z.B. Maschinen anzeigen. Wir erhalten nun das Bruttonationaleinkommen und müssen, wie vorhin erwähnt nun die Einkommen „Inländer“ aus der übrigen Welt herausrechnen, um die Inlandsrechnung zu vervollständigen. Zum Schluss müssen wir das Bruttoinlandsprodukt auf die aktuellen Marktpreise beziehen um eine Steigerung oder Senkung feststellen zu können. Es ist zu bemerken, dass wirtschaftliche Einflüsse von Schwarzarbeit, Hausarbeit, ehrenamtlicher Arbeit, Subsistenzwirtschaft, sowie Umweltgesichtspunkte oder gesundheitliche Aspekte keine Berücksichtigung finden, finden können. Diese Steigerung im ersten Quartal 2008 beträgt nun 1,5%. Wohlgemerkt im Vergleich zum Schlußquartal 2007. Die Gesamtsteigerung 2007 betrug jedoch 2,5%. Nun jedoch vom stärksten Wachstum seit 1996 zu sprechen ist blanker Populismus wenn betrachtet wird, dass das BIP im Jahr 1996 im Gesamtbild nur um 0,9% im Vergleich zum Vorjahr stieg und somit das zweitschlechteste konjunkturelle Jahr nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 darstellte. Noch populistischer mutet es jedoch an, wenn Angela Merkel sagt: "Wir werden alles, was wir den Menschen zurückgeben können, natürlich auch zurückgeben - so schnell das möglich ist", womit geplante Steuersenkungen und ebenso ein behutsames Abrücken von Finanzminister Steinbrücks Plan 2011 einen ausgeglichenen Haushalt zu erlangen. Ja, die nächste Wahl ist nah. Da braucht es gute Nachrichten. Soweit für heute. Grüße gehen an Thzamus und Waldtochter, an Horst Eckel und den Franken, und ein donnerndes Heil an alle Kameraden und Kameradinnen in allen Gauen des Reiches. Die verbale Watschn gibt’s heute für Erwin Huber und Oskar Lafontaine, die mit ihrer Steuerpolitik unseren Kindeskindern auch noch den letzten Cent aus der Tasche ziehen, und der virtuelle Judenstern geht diese Woche verdientermaßen an Paolo Pinkel mit seiner neuen Serie „Friedman schaut hin“ In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal. Eure DSD-Redaktion. Zum Abschluss einen Musikwunsch für Thzamus und Waldtochter : Sanity Soiled
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